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Pater Friedrich Frühwirth, SDB

Kondolenzbuch

Pater Friedrich Frühwirth, SDB – Bischöflicher Geistlicher Rat

Pater Friedrich Frühwirth, SDB

Letzte Woche Mittwoch, dem 28. Jänner, ist in Amstetten der aus Spital am Pyhrn stammende Salesianerpater Friedrich Frühwirth im 88. Lebensjahr verstorben.

Pater Friedrich Frühwirth wurde am 26. Juli 1938 in Spital am Pyhrn (Oberösterreich) als Sohn des Ehepaares Matthäus und Magdalena Frühwirth geboren. Er besuchte die Volksschule in Spital am Pyhrn und begann dann eine Lehre als Tischler.
Um eine berufliche Weiterbildung zu machen, kam er in das Lehrlingsheim in Linz, wo er erstmals mit den Salesianern Don Boscos in Kontakt kam. Dies ließ in ihm den Entschluss reifen, Priester zu werden. So trat er in Unterwaltersdorf in die Aufbaumittelschule für Priester-Spätberufene ein, wurde 1963 durch die Erste Profess zum Salesianer, studierte Philosophie und Theologie in Benediktbeuern und wurde am 3. Juli 1971 in seiner Heimat zum Priester geweiht.
Als Neupriester setzte er in Unterwaltersdorf seine pastorale Tätigkeit als Lehrer und Erzieher fort, war dann von 1976 bis 1981 Direktor in Landeck. 1981 kam er für den verstorbenen Pater Pitzl als salesianischer Hausdirektor bis 1989 nach Unterwaltersdorf, in das Studienheim „Maria Hilf“ & Don Bosco Gymnasium. Unter seinem Direktorat (1988) wurde in Unterwaltersdorf die Koedukation eingeführt. Anschließend war er von 1989 bis 1998 Direktor im Lehrlingsheim „Don Bosco“ in Linz. Dann war er als Spiritual und Erzieher im Schülerheim in Fulpmes, sowie von 2013 bis 2016 Direktor in der Pfarre „Don Bosco“ in Graz.
2016 kehrte er als Seelsorger nach Unterwaltersdorf zurück und kam 2022 nach Amstetten, wo er im „Betreuten Wohnen“ im Kreis der Mitbrüder seinen Lebensabend verbrachte.

Pater Frühwirth war fast immer in leitenden Positionen tätig. Er wurde 1996 mit dem Titel „Bischöflicher Geistlicher Rat“ von Bischof Maximilian Aichern, Linz, geehrt.
1998 wurde ihm vom Land Oberösterreich das Goldene Verdienstzeichen verliehen.

Wir beten für unseren lieben Verstorbenen am Sonntag, dem 8. Februar 2026, um 19:00 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche in Amstetten.

Die Verabschiedung mit Sarg findet am Montag, dem 9. Februar 2026, um 11:00 Uhr, mit Requiem in der Herz-Jesu-Kirche in Amstetten statt.

Die Urne wird am Freitag, dem 20. Februar 2026, um 12:00 Uhr am Friedhof Unterwaltersdorf in der Grabstätte der Salesianer Don Boscos beigesetzt.

Die Möglichkeit sich an der Urne zu verabschieden besteht am Freitag, dem 20. Februar 2026, ab 8:00 Uhr in der Hauskapelle des Don Bosco Gymnasiums, in Unterwaltersdorf.

Donnerstag, 19. und Freitag, 20. Februar 2026 im Studienheim/Don Bosco-Gymnasium Unterwaltersdorf

Detailprogramm:

Donnerstag, 19. Februar, 18 Uhr – Hauskapelle
Gebetsstunde im Beisein der Urne,
gestaltet von der Hausgemeinschaft der Salesianer Don Boscos

  • Vespergebet
  • Rückblick auf das Leben des Verstorbenen
  • Totenrosenkranz

Freitag, 20. Februar ab 7.30 Uhr – Hauskapelle

  • Einzelne Schulklassen nehmen Abschied
  • Möglichkeit für Angehörige, Freunde, ehemalige Schüler:innen u. a. zum Gebet an der Urne, zum stillen Gedenken und zur Eintragung ins Kondolenzbuch

11.30 Uhr Liturgische Feier der Verabschiedung

  • Wortgottesdienst
  • Bibelstelle und Predigtimpuls (P. Dr. Bernhard Maier SDB)
  • Verabschiedung und Aussegnung

Anschließend:

  • Prozession zum Familiengrab der Salesianer Don Boscos auf dem Friedhof Unterwaltersdorf
  • Beisetzung der Urne im Familiengrab

Im Anschluss sind alle Teilnehmenden zu einem einfachen Mittagessen im kleinen Turnsaal des Don Bosco-Gymnasiums eingeladen.

Da am Freitag für unsere Schüler ein normaler Schultag ist, bitten wir, darauf Rücksicht zu nehmen. Die Parkplätze werden zugewiesen.

„Wir haben die Liebe,
die Gott zu uns hat,
erkannt und
vertrauen auf sie!“

1 Joh 4,16

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15 Einträge
Familie Erich und Christa Eibeck aus Wimpassing/Leitha schrieb am Februar 15, 2026 um 11:50 am:
Letzte Liebe Grüße und in dankbarer Erinnerung an eine gemeinsame Zeit im Gymnasium Unterwaltersdorf Christa und Erich Eibeck
Letzte Liebe Grüße und in dankbarer Erinnerung an eine gemeinsame Zeit im Gymnasium Unterwaltersdorf Christa und Erich Eibeck
Hannes Windholz aus Wien schrieb am Februar 15, 2026 um 10:57 am:
In dankbarer Erinnerung an Pater Friedrich Frühwirth SDB! Mit großer Dankbarkeit blicke ich auf das Leben meines Onkels, Pater Fritz, zurück. Sein Weg war geprägt von einer tiefen Verbundenheit mit Gott und den Menschen. Besonders berührt hat mich immer die Geschichte, wie er seinen Weg zum Priestertum begann: Meine Mutter Waltraud – seine Schwester – hat ihn in seiner Zeit als Spätberufener im Studienheim in Unterwaltersdorf immer wieder besucht. Mit einem alten VW Käfer, dem ersten Auto meines Vaters, brachten meine Eltern ihm am Wochenende Tee und selbstgekochte Speisen, um ihn auf seinem anspruchsvollen Weg zur Matura und zur Priesterweihe zu stärken. Passend zu diesem bodenständigen Beginn erlernte er vor seiner geistlichen Laufbahn das Tischlerhandwerk – ganz so, wie es einst Jesus, der Sohn des Zimmermanns, tat. Dieses handwerkliche Geschick und seine menschliche Wärme hat er sein ganzes Leben lang bewahrt. In tiefer Verbundenheit danke ich ihm auch im Namen meiner bereits verstorbenen Eltern für seinen seelsorgerischen Beistand und die würdevolle Gestaltung ihrer Trauerfeiern und Einsegnungen. Er war uns allen ein treuer Begleiter. Er war mir ein besonderes Vorbild und Motivation bei meinem Magisterstudium und Doktoratsstudium das ich neben dem Beruf absolviert habe. Möge er nun die ewige Heimat bei Gott und seinen Eltern und Geschwistern finden. In stillem Gedenken, Hannes Windholz
In dankbarer Erinnerung an Pater Friedrich Frühwirth SDB! Mit großer Dankbarkeit blicke ich auf das Leben meines Onkels, Pater Fritz, zurück. Sein Weg war geprägt von einer tiefen Verbundenheit mit Gott und den Menschen. Besonders berührt hat mich immer die Geschichte, wie er seinen Weg zum Priestertum begann: Meine Mutter Waltraud – seine Schwester – hat ihn in seiner Zeit als Spätberufener im Studienheim in Unterwaltersdorf immer wieder besucht. Mit einem alten VW Käfer, dem ersten Auto meines Vaters, brachten meine Eltern ihm am Wochenende Tee und selbstgekochte Speisen, um ihn auf seinem anspruchsvollen Weg zur Matura und zur Priesterweihe zu stärken. Passend zu diesem bodenständigen Beginn erlernte er vor seiner geistlichen Laufbahn das Tischlerhandwerk – ganz so, wie es einst Jesus, der Sohn des Zimmermanns, tat. Dieses handwerkliche Geschick und seine menschliche Wärme hat er sein ganzes Leben lang bewahrt. In tiefer Verbundenheit danke ich ihm auch im Namen meiner bereits verstorbenen Eltern für seinen seelsorgerischen Beistand und die würdevolle Gestaltung ihrer Trauerfeiern und Einsegnungen. Er war uns allen ein treuer Begleiter. Er war mir ein besonderes Vorbild und Motivation bei meinem Magisterstudium und Doktoratsstudium das ich neben dem Beruf absolviert habe. Möge er nun die ewige Heimat bei Gott und seinen Eltern und Geschwistern finden. In stillem Gedenken, Hannes Windholz
Renate Philapitsch-Aschober aus Ebenfurth schrieb am Februar 14, 2026 um 8:23 pm:
Lieber Pater Frühwirth, deine ruhige, besonnene, manchmal auch verschmitzte Art und die Gespräche und Diskussionen mit dir waren immer sehr fein. Einnen ganz besonderen Platz in unserer Familiengeschichte hast du aber durch deine Vermittlung der Wurzeralm, auf der wir Jahrzehnte unsere Familienschiurlaube verbracht haben. Noch nachträglich den allerherzlichsten Dank.
Lieber Pater Frühwirth, deine ruhige, besonnene, manchmal auch verschmitzte Art und die Gespräche und Diskussionen mit dir waren immer sehr fein. Einnen ganz besonderen Platz in unserer Familiengeschichte hast du aber durch deine Vermittlung der Wurzeralm, auf der wir Jahrzehnte unsere Familienschiurlaube verbracht haben. Noch nachträglich den allerherzlichsten Dank.
Michael Roscher aus Sooß schrieb am Februar 14, 2026 um 3:25 pm:
Pater Friedrich Frühwirth wird immer als der Mann in meiner Erinnerung weiterleben, der mir Tür und Herz geöffnet hat, meinen Weg so zu gehen, wie ich ihn gegangen bin. Dafür bin ich dankbar! Ruhe in Frieden!
Pater Friedrich Frühwirth wird immer als der Mann in meiner Erinnerung weiterleben, der mir Tür und Herz geöffnet hat, meinen Weg so zu gehen, wie ich ihn gegangen bin. Dafür bin ich dankbar! Ruhe in Frieden!
Johanna Karpf schrieb am Februar 13, 2026 um 3:07 pm:
Lieber Pater Fritz, ich danke dir für die freundlichen Gespräche, deine gute Laune und für die vielen guten Taten für unsere Schule!
Lieber Pater Fritz, ich danke dir für die freundlichen Gespräche, deine gute Laune und für die vielen guten Taten für unsere Schule!
Hermann Happel aus Enzersdorf schrieb am Februar 12, 2026 um 3:16 pm:
Ruhe in Frieden ✝️
Ruhe in Frieden ✝️
MMag. Rudolf MARIK aus Wien schrieb am Februar 12, 2026 um 10:22 am:
Lieber Pater Frühwirth, lieber Fritz! Danke für dein ruhiges, umsichtiges und immer gut fundiertes Wirken in all den Jahrzehnten seit meinem Vorstellungsgespräch bei dir in UW. Ich durfte zusammen mit meinen beiden Kindern im Rahmen eines Besuches bei Pater Bernhard Maier in Amstetten vor zwei Jahren noch ein schönes herzenswarmes Gespräch mit dir führen. Ich bin sehr dankbar dafür! Lieber Fritz, danke für alles!! Rudi
Lieber Pater Frühwirth, lieber Fritz! Danke für dein ruhiges, umsichtiges und immer gut fundiertes Wirken in all den Jahrzehnten seit meinem Vorstellungsgespräch bei dir in UW. Ich durfte zusammen mit meinen beiden Kindern im Rahmen eines Besuches bei Pater Bernhard Maier in Amstetten vor zwei Jahren noch ein schönes herzenswarmes Gespräch mit dir führen. Ich bin sehr dankbar dafür! Lieber Fritz, danke für alles!! Rudi
Heinz Wilhelm Blesgen aus Bonn schrieb am Februar 12, 2026 um 8:34 am:
Lieber Fritz: RIP 🕯️ Während meiner Zeit in UW (1958/59) hatten wir uns kennen gelernt und uns nicht „aus den Augen verloren“. Deine Bemühungen, Treffen für Ehemalige zu organisieren, habe ich stets unterstützt und daran trotz der Entfernung des öfteren teilgenommen. Während Du Hausdirektor in UW warst, wurde unser Kontakt - mit meiner Frau - intensiviert und war der Grundstock für die bis heute andauernde Treue zur Salesianer-Familie. Bei unserem nächsten Besuch in UW (geplant im Mai 2026) werden wir uns an Deiner Ruhestätte zum Gebet einfinden.
Lieber Fritz: RIP 🕯️ Während meiner Zeit in UW (1958/59) hatten wir uns kennen gelernt und uns nicht „aus den Augen verloren“. Deine Bemühungen, Treffen für Ehemalige zu organisieren, habe ich stets unterstützt und daran trotz der Entfernung des öfteren teilgenommen. Während Du Hausdirektor in UW warst, wurde unser Kontakt - mit meiner Frau - intensiviert und war der Grundstock für die bis heute andauernde Treue zur Salesianer-Familie. Bei unserem nächsten Besuch in UW (geplant im Mai 2026) werden wir uns an Deiner Ruhestätte zum Gebet einfinden.
Franz Gatterer aus Lienz schrieb am Februar 11, 2026 um 12:00 pm:
Ruhe bei deinem Schöpfer, dein Freund und Studienkollege Franz
Ruhe bei deinem Schöpfer, dein Freund und Studienkollege Franz
Roman aus Trausdorf schrieb am Februar 11, 2026 um 6:45 am:
Lieber P. Fritz, ich kann es nicht in Worte fassen...Danke für die Begleitung in Kindheitstagen, deine Freundschaft zu unserer Familie, deine Sichtweise zum Leben und deine Taten und Worte. Vergelt´s Gott!
Lieber P. Fritz, ich kann es nicht in Worte fassen...Danke für die Begleitung in Kindheitstagen, deine Freundschaft zu unserer Familie, deine Sichtweise zum Leben und deine Taten und Worte. Vergelt´s Gott!